Projekt: Blatt- bzw. Sendekritik

Darum geht´s:

Ein recht neues Modul der Initiative Wissenschaftsjournalismus ist die Blatt- bzw. Sendekritik. Hierfür kommen renommierte Journalisten in die Redaktionskonferenz und nehmen die Wissenschaftsberichterstattung des Mediums unter die Lupe – kritisch, aber kollegial. Ziel ist es, den Umfang und die Vielfältigkeit, aber auch die Fallstricke einer professionellen Berichterstattung über Naturwissenschaften, Medizin und Technik sichtbar zu machen. In Kombination mit der Blatt- bzw. Sendekritik bietet die Initiative Wissenschaftsjournalismus den Redaktionen ebenfalls kostenlos ein praxisnahes Inhouse-Seminar (1,5 Tage) für Redakteure aller Ressorts an.

Mein Beitrag:

 

Ich kümmere mich um die organisatorische, vor allem aber um die inhaltliche Vorbereitung: die komplette Berichterstattung sichten; dabei die wissenschaftsjournalistischen Beiträge sammeln und diese dann nach verschiedenen Kriterien analysieren, zum Beispiel wie mit Quellen, Zahlen und Statistiken umgegangen wird, ob Grafiken korrekt wiedergegeben werden oder ob andere Themen zum entsprechenden Zeitpunkt wichtiger bzw. interessanter gewesen wären. Abschließend erstelle ich ein Dossier für den Blatt- bzw. Sendekritiker erstellen, anhand dessen dieser dann die Präsentation beim Medium vorbereitet und durchführt.

 


Bisher durchgeführte Blatt- bzw. Sendekritiken:

 

  • Freie Presse, Chemnitz (07/2011)
  • "Wissensnachrichten" von DRadio Wissen (07/2011)

 

Mehr: Modul der Initiative Wissenschaftsjournalismus